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Barfen bei Leberproblemen - er wird nicht saat!!!

 
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Fletcher
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Alter: 49
Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 182



Wohnort: 50389 Wesseling


BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 11:27    Titel: Barfen bei Leberproblemen - er wird nicht saat!!! Antworten mit Zitat

Hallo,
was kann ich meinen Yankee noch füttern ???
er hat sehr schlecht Leberwerte und bekommt die Barf-Leberdiät.
Er wiegt 28 kg und bekommt ca. 560 gr. Futter:
200 gr Fleisch
240 gr Gemüsse
120 gr Hirse oder Naturreis
Öl
Vitamin C
Was kann er noch fressen und was gebe ich ihm zum kauen ?

Über Tips und Ratschläge freu ich mich sehr.
_________________
Bozena mit Aussie Fletcher 06/02 und Cutter 06/09
Yankee immer im Herzen
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careenb
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Alter: 43
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Beiträge: 5571



Wohnort: SU


BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bozena,

wie lange barfst Du schon?
Ist Yankee eher dick oder dünn?
Wie alt ist er?
_________________
Careen
mit Duke und dem Tünn im Herzen,
aber Bacon und Chinny auf der Couch
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Der Bloodhound: sabbernd, sozial, störrisch, stark, schön und süüüüüüüüüüüß!
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Fletcher
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Alter: 49
Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 182



Wohnort: 50389 Wesseling


BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Careen,

Yankee ist 10 Jahre alt und ich würde sagen normalgewichtig,
ich kann die Rippen gut fühlen.
Wir barfen ca. 2 Jahre am Anfang waren wir Teilbarfer aber seit 2 Monaten barfen wir ganz.
Ich bin mir nicht sicher ob ich ihm mehr Fleisch geben darf oder mehr Gemüsse.

Gruß
Bozena
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Bozena mit Aussie Fletcher 06/02 und Cutter 06/09
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careenb
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Alter: 43
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Beiträge: 5571



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BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Fletcher hat folgendes geschrieben:

Yankee ist 10 Jahre alt und ich würde sagen normalgewichtig,
ich kann die Rippen gut fühlen.
Wir barfen ca. 2 Jahre am Anfang waren wir Teilbarfer aber seit 2 Monaten barfen wir ganz.
Ich bin mir nicht sicher ob ich ihm mehr Fleisch geben darf oder mehr Gemüsse.


Wenn Du am Fleisch-Rest-Verhältnis nichts ändern möchtest, dann setz doch die Portion im Ganzen herauf. Du fütterst zur Zeit genau 2% vom Körpergewicht. Das ist aber eine variable Zahl, die an die jeweiligen Bedürfnisse des Hundes angepaßt werden kann. Ich würde erstmal auf 2,5% hoch gehen und das Ganze vielleicht auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilen.

Aus welcher Quelle hast Du Deine Leberdiät?
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Careen
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inga
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Anmeldungsdatum: 11.10.2004
Beiträge: 3065



Wohnort: Hennef


BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es nur darum geht, dass er nicht satt wird, würde ich Pellkartoffeln dazu füttern, falls die nicht schlecht für die Leber sind. Das kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen, da Kartoffel-Stärke von Hunden nicht verwertet wird.
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LG Inga mit Quittek, Fifinella und Darou für immer im Herzen

inga [at] dogs-and-fun [dot] de
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Fletcher
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 182



Wohnort: 50389 Wesseling


BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Infos über die Leber-Diät hab ich aus dem Gesundehundeforum Barf-Leberdiät.
Ich werde jetzt die Menge auf 700 gr. erhöhen, Kartoffel sind nicht so gut bei Leberproblemen.

Careen,
hast du noch Ratschläge für uns was die Ernährung betrifft ??

Ich hoffe das wir am Freitag mehr wiessen, da sind wir in der Tierklinik in Hofheim bei Dr. Kessler.

Gruß
Bozena
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Bozena mit Aussie Fletcher 06/02 und Cutter 06/09
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careenb
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Alter: 43
Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 5571



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BeitragVerfasst am: 14.03.2007, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

An gekochten Kartoffeln kann ich nun auch nicht auf Anhieb verwerfliches sehen. Die Kohlenhydrate gelten als leicht verdaulich für den Menschen, wenn auch der Hund damit nichts anfangen kann, und der Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen ist gut. Andererseits sollte man sich in Sachen Leber und Niere an das halten, was sich bewährt hat und erst experimentieren, wenn man genau weiß, was man da verändert.

Zuerst würde ich nun außer der Menge nichts verändern am Futter bis ihr eine eindeutige Diagnose habt, welches Leberproblem denn genau vorliegt. Dann kannst Du in Erwägung ziehen, Deinen Hund auf natürliche Weise zu unterstützen.

Zur Regeneration der Leber soll die Mariendistel hervorragend sein.
Eine gute und nicht allzu teure Quelle für Vitamin B-Komplex ist die Bierhefe.
Ist es eine Entzündung, kann eventuell MSM helfen.
Den Speiseplan aufwerten würde ich auf jeden Fall durch frischen Löwenzahn.

Aber ich würde mich nach einer genauen Diagnose unverbindlich durch die Pahema-Mädels beraten lassen in Bezug auf Kräuter und Co. Mandy ist auch bei Gesunde Hunde und weiß bestens worauf es ankommt.
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Careen
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Fletcher
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Beiträge: 182



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BeitragVerfasst am: 18.03.2007, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Wir waren am Freitag in Hofheim bei Dr. Kessler, leider hat sich der Verdacht auf einen Lebertumor bestätigt sad
Die anderen Organe sind nicht betroffen und die Lunge ist frei.
Wir werden uns jetzt an einen guten Hoömiopathen wenden und versuchen damit die Leber zu unterstützen.

Für Tips zur Leberdiät sind wir sehr dankbar.

Gruß
Bozena
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Bozena mit Aussie Fletcher 06/02 und Cutter 06/09
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careenb
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Beiträge: 5571



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BeitragVerfasst am: 18.03.2007, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bozena,

ich drück' Euch die Daumen, daß Ihr da hinbekommt.

Vielleicht hilft Dir folgender Artikel von Silvia Dierauer weiter: http://www.barfer.ch/Ernaehrung_Krebs.html
Erst in der Mitte kommt sie zur Ernährung bei Krebs.

Ich hoffe Du suchst Dir einen guten klassischen Homöopathen. Hier gibt es eine Adressliste: http://www.elabi.de/homthp.html

Bezüglich zusätzlicher Kräuter oder ähnlichem, solltest Du Dich dann mit Deinem Homöopathen absprechen. MSM z.B. ist eine natürliche Schwefelverbindung, die wohl homöopathische Mittel außer Kraft setzen kann nix weiss

Toi toi toi
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